Foto: Darko Todorovic
Andreas Rudigier
Andreas Rudigier ist ein österreichischer Kunsthistoriker und Museumsleiter.
Veröffentlichungen:
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will. Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben. In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 15
Andreas Rudigier (Hg.)
Im Gespräch mit Peter Melichar anlässlich der Ausstellung Sagmeister & Walsh: Beauty
Stefan Sagmeister selbst ist ein schönes Beispiel für die Bedeutung eines Perspektivenwechsels. Was wäre aus ihm geworden, wenn er Bregenz nicht verlassen hätte? Wie vor allem würde sein Blick auf seine Heimatstadt ausfallen, wenn er nicht fortgegangen wäre? Vielleicht wären Stefan Sagmeister der Bahnhof, das GWL oder der Weidachknoten oder sonst Vergleichbares einfach egal, weil in seinen Augen Hässlichkeit immer dann entsteht, wenn irgendjemandem irgendetwas egal war oder ist.
Über den Künstler
1962 geboren in Wien
1979–81: Mitarbeit an der Zeitschrift Alphorn
1981–90: Besuch der Wiener Kunstschule; ab 1982 der Hochschule für angewandte Kunst in Wien
1991: Tätigkeit für die Werbeagentur Leo Burnett in Hongkong
1993: Tätigkeit für Tibor Kalmans Agentur M & Co. in New York; Gründung der eigenen Agentur Sagmeister Inc. in New York
ab 1995: Diverse Covergestaltungen, Poster, Illustrationen für Alben
ab 2001: Diverse Ausstellungen in Wien u. a., diverse Buchveröffentlichungen
2004: Grammy – Kategorie »Best Boxed or Special Limited Edition Package« für Once in a Lifetime von den Talking Heads
1979/80: Grammy – Kategorie »Best Record Packaging« für Everything That Happens Will Happen Today von David Byrne und Brian Eno
2012–19: Agentur Sagmeister & Walsh gemeinsam mit der Designerin Jessica Walsh
Stefan Sagmeister lebt und arbeitet in New York.
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will. Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben. In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Erschienen: 5 / 2022
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 96 Seiten
ISBN 978-3-99018-641-1
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 14
Von Andreas Rudigier (Hg.)
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner
Band 14: Heinz Greissing
Entgegen der Praxis der Reihe Künstlerin/ Künstler im Gespräch, deren Herzstück ein Gespräch mit den jeweils darin vorgestellten Künstlerinnen und Künstlern ist, erscheint dieser Band posthum. Ein Interview mit Heinz Greissings Witwe Eva Greissing und ihrer gemeinsamen Tochter Anna Greissing füllt diese Lücke.
Über den Künstler
Geboren 1933 in Wien
1933-1943: Kindheit in Ungarn
1944: Rückkehr nach Österreich
1953-1956: Medizinstudium an der Universität Innsbruck
1956: Sommerakademie in Salzburg bei Oskar Kokoschka
1956-1964: Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Robin Christian Andersen, Herbert Boeckl und Fritz Wotruba
1967/68: Wandgestaltung des Festsaals in der Schule Schendlingen in Bregenz
ab 1970er Jahre: Zahlreiche Ausstellungen und Auftragsarbeiten, v. a. in Österreich und Spanien
1979/80: Intensive Auseinandersetzung mit der Landschaft Südspaniens: Die ersten Streifenbilder entstehen.
2001: Dokumentarfilm Streifenweise2, Buch/Kamera: Robert Neumüller, Cinevision Wien
ab 2013: Ausstellungen im Künstlerhaus Wien und Palais Thurn und Taxis in Bregenz
6. Mai 2020: Heinz Greissing stirbt in Bregenz.
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will. Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben. In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Erschienen 2 / 2022
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 64 Seiten
ISBN 978-3-99018-621-3
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 13
im Gespräch mit Andreas Rudigier anlässlich der Ausstellung Im Großen und Ganzen (Bd. 13 der Reihe Künstler im Gespräch)
Andreas Rudigier (Hg.)
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner
Band 13: Nino Malfatti
Als ich Nino Malfattis Bilder zum ersten Mal sah, fiel mir ein kurzer Text von Kafka ein. Jetzt, da ich sein Werk besser kenne und ihn selbst kenne, denke ich, Franz Kafka hat die folgenden Zeilen für ihn geschrieben. Sie wären die perfekte Vernissage-Rede. »Denn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.« (Michael Köhlmeier, Schriftsteller)
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will. Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben. In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Erschienen: 10 / 2021
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 72 Seiten
ISBN 978-3-99018-607-7
EUR 22,00 | CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 1
Andreas Rudigier (Hg.)
Die Stunde da wir nichts voneinander wußten
Band 1: Marbod Fritsch
Marbod Fritsch, geboren am 4. Dezember 1963 in Bregenz/Österreich, studierte 1987 – 1996 an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Seit 1996 ist er als Dozent an der Wiener Schule für Kunsttherapie tätig und gibt seit 2005 als externer Lehrbeauftragter für freies Zeichnen an der Fachhochschule Vorarlberg sein Wissen an Studierende des Lehrgangs Intermedia weiter. Der Künstler lebt und arbeitet in Wien und Bregenz.
Mit der Konzeption und Umsetzung des Bühnenbildes für Peter Handkes Stück »Die Stunde da wir nichts voneinander wußten«, übergab man Marbod Fritsch ein außergewöhnliches Projekt. Außergewöhnlich insofern, als es auf dem Kornmarktplatz in Bregenz stattfinden sollte. Fritsch nutzte die Nähe zum neuen vorarlberg museum, nahm dessen Fassadengestaltung in seine Bühnengestaltung auf und schuf so ein Ineinanderfließen von öffentlichem Raum und Bühne
Fotografie: Anja Köhler, Marbod Fritsch, Christian Sillaber
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will.
Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben.
In den ersten drei Bänden der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen mit Marbod Fritsch, Tone Fink und Mariella Scherling Elia einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner
Erschienen: 5/2015
1. Auflage | Softcover mit Klappen, offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 60 Seiten
ISBN 978-3-99018-304-5
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 3
Andreas Rudigier (Hg.)
Autoritratto
Band 3: Mariella Scherling-Elia
Mariella Scherling, geboren am 8. März 1929 in Aprigliano / Italien, lebt und arbeitet in Hohenems/Österreich. In den Jahren 1949 – 1953 besuchte sie die Accademia di Belle Arti di Firenze, bevor sie 1953 heiratete und 1956 nach Vorarlberg zog. Seit 1970 widmet sie sich intensiv dem künstlerischen Schaffen.
In Mariella Scherling Elias Kunst geht es ums Überleben. Damit unterscheidet sich ihr Autoritratto, Selbstporträt, in Form eines Olivenbaumes von den zahlreichen zeitgenössischen Naturverfrachtungen in Kunsträume, bei denen vielleicht ein gegenseitiges Ausloten der Ästhetisierungspotenziale von Kunst und Natur oder ein Hinterfragen der unterschiedlichen Kultivierungsgrade im Vordergrund stehen. Wer die Künstlerin kennt, weiß, dass sie sagt, was sie denkt, und ihre Kunst stets vollinhaltlich den Menschen im Visier hat.
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein MehrspInfoartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will.
Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben.
In den ersten drei Bänden der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen mit Marbod Fritsch, Tone Fink und Mariella Scherling Elia einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner
Erschienen: 5/2015
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 84 Seiten
ISBN 978-3-99018-306-9
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 4
Andreas Rudigier (Hg.)
Diskurs über das Thema Glaube
Band 4: Stoph Sauter
Das alte, verwitterte Gipfelkreuz des Piz Buin liegt am Boden des Kornmarktplatzes. Unweit davon steht ein an die Kaaba in Mekka erinnernder schwarzer Kubus, in dem Filme über wissenschaftliche Beschäftigung mit Materie und Dokumentationen über die Suche nach Gott gezeigt werden. An der Museumsfassade prangt in großen, reflektierenden Lettern: ABER GLAUBE.
Das vorarlberg museum hat Stoph Sauter beauftragt, sich künstlerisch mit dem Gipfelkreuz des Piz Buin aus dem Jahr 1936 auseinanderzusetzen, aus Anlass seiner Erstbesteigung vor 150 Jahren. Mit der Installation will der Dornbirner Künstler einen Diskurs über das Thema Glaube anregen: Glaube vs. Wissen, Glaube und Religionen, Glaube und Andersgläubige.
Für die Publikation hat Bruno Winkler das Vorwort verfasst, Wolfgang Mörth beleuchtet die Wort-Kunst Sauters (und findet dabei eine überraschende neue Wort-Konstellation) und Michael Kasper unternimmt eine historisch-politische Einordnung des Gipfelkreuzes.
Das Interview führte Manfred Welte.
Fotografie: Markus Tretter
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will.
Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben.
In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner
Erschienen: 3/2016
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 72 Seiten
ISBN 978-3-99018-371-7
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 5
Andreas Rudigier (Hg.)
Kompositionen in Tusche und Buntstift
Band 5: Egon Goldner
Einzigartig ist das Werk des Zeichners Egon Goldner: Strich um Strich entwickelt der Künstler Stimmungslandschaften in Tusche und Buntstift auf Papier. Gleich einem Seismografen setzt der gelernte Buchdrucker seine Schraffuren aufs Blatt und verbildlicht Eindrücke und Gefühle in konzentrierten Kompositionen als eine Art visuelles Tagebuch. Sein Strich variiert dabei: mal ist er rund und fließend und erinnert an die Wiedergabe von Höhenlinien in der Kartografie, ein andermal nervös und abgehackt, legt sich Schicht für Schicht übereinander zu Zerwürfnissen auf dem Papier.
Das Vorwort hat Andreas Rudigier verfasst, in einer Einleitung nähert sich Richard Bösch dem künstlerischen Schaffen seines Kollegen an. Seit drei Jahrzehnten kennen und schätzen sich Egon Goldner und der Vorarlberger Autor Kurt Bracharz, der das Interview führte. Im Mittelpunkt stehen umfangreiche Abbildungen der Zeichnungen des Künstlers sowie eine Porträtserie von Sepp Dreissinger, der Egon Goldner einen Tag lang in Wien begleitet hat.
Egon Goldner
1945 in Lustenau geboren, absolvierte er von 1960 bis 1964 eine Buchdruckerlehre und begann im Jahr 1966 mit dem Zeichnen. Nach reger Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland verschwand Egon Goldner Anfang der 1990er Jahre für ein Jahrzehnt von der Bildfläche, zog nach Delhi, Indien, und bereiste von dort aus den ganzen Subkontinent. Während dieser Jahre brach er jeglichen Kontakt zu seiner ehemaligen Heimat ab und stellte auch das Zeichnen ein. Sein Name blieb indes einer kleinen und wertschätzenden Kunstgemeinde im Gedächtnis. 2002 kehrte Goldner nach Wien zurück, widmete sich aber erst im Frühjahr 2014 wieder dem Medium Zeichnung. Seither ist sein Schaffensdrang ungebrochen.
Fotografie: Sepp Dreissinger, Günter König
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will.
Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben.
In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner, Kathrin Dünser
Gestaltung: Kurt Dornig
Erschienen: 2/2016
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 80 Seiten
ISBN 978-3-99018-372-4
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 6
Andreas Rudigier (Hg.)
Soziale Skulptur
Band 6: Ines Agostinelli
Die Künstlerin Ines Agostinelli hat für das vorarlberg museum mit Flüchtlingen, Einheimischen, Erwachsenen und Kindern eine Soziale Skulptur geschaffen, die sich mit dem Thema Flucht auseinandersetzt. Gemeinschaftlich wurden in Workshops hunderte Heißluftballons aus Papiermaché gefertigt. Diese Ballons schwebten im Atrium des vorarlberg museums. Einer riesigen Wolke gleich, als Symbol für ein Abheben und Ausbrechen, für ein Aufbrechen in das Neue und Unbekannte.
Ines Agostinelli (geb. 1978 in Bregenz) hat Fotografie und Grafik an der Graphischen sowie medienübergreifende Kunst an der Universität für Angewandte Kunst in Wien studiert. So steht ihr ein breites Spektrum von Medien zur Verfügung, die jeweils spezifisch eingesetzt werden: zeichnerisch, fotografisch und installativ sowie in medienübergreifenden partizipativen Projekten. Allen zugrunde liegt das Interesse an Individuum und Kollektiv, Biographie und Erinnerung.
Fotografie: Petra Rainer
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will.
Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben.
In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner
Erschienen: 9/2017
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 72 Seiten
ISBN 978-3-99018-410-3
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 7
Andreas Rudigier (Hg.)
Vom Design zur Kunst – Ein unwiderstehliches Experiment
Band 7: Uta Belina Waeger
Wie Gebrauchtmöbel zu Skulpturen werden, das zeigt die Vorarlberger Künstlerin Uta Belina Waeger im Atrium des vorarlberg museums. Weitläufig bekannt sind Waegers mit Papier überzogene (Eisen-)Fundstücke, die sie meist raumgreifend inszeniert. Seit einiger Zeit beschäftigt sich die Künstlerin mit der Erweiterung ihres Kunstbegriffs. An der Schnittstelle von Kunst und Design gestaltet Waeger gebrauchte Kleinmöbel mit Textilien, Verpackungsmaterial und anderen Überresten so um, dass sie wie Designprodukte funktionieren. Sie sind aber gleichermaßen Kunstobjekte, die als Skulpturen für sich stehen.
Das Interview führte Ingrid Adamer.
Fotografie: Markus Tretter
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will.
Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben.
In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner
Erschienen: 5/2017
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 64 Seiten
ISBN 978-3-99018-411-0
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 9
Andreas Rudigier (Hg.)
Über dem Wasser die Steine
Band 9: Hannes Ludescher
Seit seinen Anfängen als freischaffender Künstler setzt sich Hannes Ludescher mit den Themen Wasser und Stein auseinander. Der Künstler baut Steine, exakte Vergrößerungen der Findlinge, die er von seinen Wanderungen mitbringt. Dafür fertigt Ludescher in aufwendiger Arbeit ein Gerüst aus Hasel und Bambus, überzieht es mit einer Haut aus Papier, die er anschließend bemalt und perforiert. Mit seinen schwebenden Steinen im Atrium des vorarlberg museums versetzte Ludescher die Besucher seiner Ausstellung in Staunen.
Der 9. Band der vom vorarlberg museum herausgegebenen Reihe »Künstler im Gespräch« dokumentiert die Ausstellung »Über dem Wasser die Steine«, in einem Interview spricht Ludescher über seinen Werdegang und seine Auffassung von Kunst.
Fotografie: Petra Rainer
Reprografie: Günter König
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will. Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben. In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner
Erschienen: 2/2018
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 64 Seiten
ISBN 978-3-99018-440-0
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 11
im Gespräch mit Ute Pfanner anlässlich der Ausstellung Marienheim - Schönheit des Vergessenen
Rudigier Andreas (Hg.) / Künstlerin Grid Marrisonie
„Dieses Wider das Vergessen ist ein zentraler Aspekt in meinem Arbeiten“
Eine, die sich mit Fotografie in ihrer ursprünglichen Form verschrieben hat, ist Grid Marrisonie. Als Fotografin verweigert sie sich konsequent dieser zwanghaften, sich permanent hochschraubenden und eine fast beängstigende Eigendynamik entwickelnden Bilderflut. Die unter ihrem Künstlernamen auch als Literatin tätige Vorarlbergerin widersteht der digitalen Verführung von »sofort, schnell und viel«. Sie setzt beim Fotografieren nicht auf Masse sondern au feine sogenannte sorgsame Wahl von Motiv und Moment. Dem kurzen Augenblick des Abdrückens geht ein langes Schauen, Wahrnehmen und Konzentrieren voran.
Grid Marrisonies Fotografien sind nicht manipuliert. Ihr einziges »Stilmittel« um den Blick zu bündeln, ist die Wahl des Ausschnitts.
Es wird nichts inszeniert oder verfremdet, nichts weggenommen oder dazugegeben, Es ist, wie es ist.
Über die Künstlerin:
1951 Geboren als Rosmarie Buder in Hohenems, aufgewachsen in Klaus und Bregenz. Ab 1967 Sekretärin im Amt der Vorarlberger Landesregierung, u. a. Kulturabteilung / Landesbildstelle. Entstehung erster Lyrikarbeiten und Fotografie-Ausbildung. Ab 1975 Familienarbeit. Raumpflegerin beim Amt der Vorarlberger Landesregierung 1989 – 1988. Sekretärin beim Landesvolksanwalt von Vorarlberg 1989 – 2012. Fernstudium am Literarischen Forum Wien. Weiterbildungen in den Bereichen Philosophie, Fotografie, Musik, Geschichte, Literatur, Umgang mit Demenz. Ab 1998 Intensivierung der Foto- und Textarbeiten unter dem Künstlernamen Grid Marrisonie. Zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen, Lesungen. Autorin von zwei Lyrikbänden und einem Katalog. Aufnahme in den Vorarlberger Autorenverband / literatur vorarlberg. Teilnahme an Wettbewerben im In- und Ausland mit Texten, Rauminstallationen und Installationen im öffentlichen Raum. Grid Marrisonie lebt und arbeitet in Bregenz.
Erschienen: 2020
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 63 Seiten
ISBN 978-3-99018-543-8
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 12
im Gespräch mit Andreas Rudigier anlässlich der Ausstellung Meine acht Väter
Rudigier Andreas (Hg.) / Künstler Lissy Christoph
Ich schulde meinen Vätern große Dankbarkeit, und ich habe hier einen Auftrag erfüllt.
Christoph Lissy – in Österreich bekannt für seine perfekt konzipierten Stahlskulpturen, vertreten in Österreichischen skulpturenpark Premstätten bei Graz und vielfach für sein Werk ausgezeichnet – stellte sein Ausstellungsprojekt zu seinen acht Vätern schon vor Jahren dem vorarlberger museum vor.
Über den Künstler:
28.Dezember 1957 Geboren in Hörbranz. 1979-1980 Freie Kunstschule in Stuttgart. 1980-1987 Akademie der bildenden Künste Wien, Meisterklasse für Bildhauerei bei Professor Bruno Gironcoli. Ab 1989 Einzel- und Gruppenausstellungen in Vorarlberg (Bregenz, Feldkirch, Mürzzuschlag u. a.). 1994 Ausstellungsabteilung im Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Bregenz. November 2006 Nahtoderfahrung, Koma. 2012 The name is BURROUGHS, Expanded Media, Ausstellung im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Karlsruhe. Christoph Lissy lebt und arbeitet in Wien und Hörbranz am Bodensee.
Erschienen: 2020
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 63 Seiten
ISBN 978-3-99018-544-5
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 10
Andreas Rudigier (Hg.)
Zeichensetzungen in Stein, Form und Farbe
Band 10: Herbert Meusburger
Seit mehr als 35 Jahren arbeitet der Bildhauer Herbert Meusburger mit dem Material Stein. Die Techniken, die er dabei anwendet, sind auch inhaltlich zu verstehen. Etwa wenn er im Sinn seines Generalthemas, dem »Trennen und Verbinden« den Stein aufraut und glättet, abspaltet und zu Skulpturen zusammenfügt. Mit der Malerei hat sich der 65-jährige Künstler eine weitere Ausdrucksform eröffnet. Das vorarlberg museum gibt einen repräsentativen Einblick in das Schaffen des malenden Bildhauers. Ausgangspunkt und Zentrum bildet das lichtdurchflutete Atrium des Hauses mit einer für diese Ausstellung geschaffenen monumentalen, aus 38 Granitteilen bestehenden »Behausung« für gefährdete Pflanzen.
Fotografie: Günter König
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will. Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben. In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner
Erschienen: 3/2019
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 64 Seiten
ISBN 978-3-99018-490-5
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 8
Andreas Rudigier (Hg.)
Stein und Bronze
Band 8: Herbert Albrecht
Seit über sechzig Jahren widmet sich der Bildhauer Herbert Albrecht seinem künstlerischen Schaffen. In dieser Zeit ist ein Werk entstanden, das in der Bildhauerei
seinesgleichen sucht. Dabei ist er dem ältesten Material der Bildhauerei, dem Stein, treu geblieben. Im Mittelpunkt seiner Werke steht der Mensch – als Ganzes oder im Detail.
Die Ausstellung »Stein und Bronze« des vorarlberg museums zeigt es im Überblick.
Für das Buch »Herbert Albrecht – Künstler im Gespräch« spricht der Bildhauer mit Kurator Walter Fink über jene Dinge, die ihm in der Kunst und im Leben wichtig sind.
Fotografie Günter König
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will.
Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben.
In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner
Erschienen: 8/2017
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 64 Seiten
ISBN 978-3-99018-420-2
EUR 22,00 CHF 26,40
Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 2
Andreas Rudigier (Hg.)
begreifbare impulse
Band 2: Tone Fink
Tone Fink, geboren am 1. Januar 1944 in Schwarzenberg/Österreich. In den Jahren 1964 – 1969 studierte er Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. 1977 siedelte Fink endgültig nach Wien über – für ihn ein Ausbruch aus der provinziellen Enge, die er in Vorarlberg empfand. Seit 1994 hat der Objektemacher, Performance- und Filmkünstler Lehraufträge an verschiedenen Sommerakademien inne. Er lebt und arbeitet in Wien und Vorarlberg.
In der Ausstellung »begreifbare impulse« im vorarlberg museum gab Tone Fink Einblicke in sein künstlerisches Schaffen, in seine Ideen und in die Impulse, die ihn zu immer wieder Neuem anregen und treiben. Die ausgestellten Werke aus Papier und die zum Teil als Buch konzipierten Skizzen geraten hierbei zum gedanklichen Loop, zum Spaziergang auf einer Endlosschleife mitten durch das Gehirn des Künstlers.
Fotografie: Markus Tretter, Marianne Greber
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will.
Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben.
In den ersten drei Bänden der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen mit Marbod Fritsch, Tone Fink und Mariella Scherling Elia einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Herausgeber: Andreas Rudigier
Redaktion: Eva Fichtner
Erschienen: 5/2015
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 56 Seiten
ISBN 978-3-99018-305-2
EUR 22,00 CHF 26,40

Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch«, Band 16
Andreas Rudigier (Hg.)
Paul Renner im Gespräch mit Ute Pfanner anlässlich der Ausstellung L’albero della cuccagna Der Künstler und sein Fotograf.
Paul Renner & Christian Schramm 15. Juli bis 15. Oktober 2023
Paul Renners Kunst zielt auf die Idee vom Gesamtkunstwerk, vor allem interessiert ihn Kunst als synästhetische Wahrnehmung. Seine Ausstellungsprojekte gipfeln in theatralischen Soirées, bei denen sich bildende und darstellende Kunst mit Kulinarik verbinden. Dafür entwirft er Gebäude (»Theatrum Anatomicum«), inszeniert Festivals (»Vakanz«) oder gründet Reiseclubs (»The Hell Fire Touring & Dining Club«). Renner arbeitet seit 2005 bei mehreren Projekten mit dem Fotografen Christian Schramm zusammen, so auch bei der Serie der Cuccagnas.
Paul Renner, 1957 geboren in Bludenz. Lebt in Österreich und Italien. www.paulrenner.net
Christian Schramm, 1972 geboren in Bludenz, Fotograf, lebt in Bregenz. www.christianschramm.at
Das vorarlberg museum in Bregenz ist ein Mehrspartenhaus, das neben Vergangenem auch Gegenwärtiges sammeln, erforschen und vermitteln will. Die Reihe »Künstlerin/Künstler im Gespräch« möchte die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Kunstschaffenden mit den Themen, der Architektur und Geschichte des vorarlberg museums widerspiegeln und gleichzeitig Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt der Künstlerinnen und Künstler geben. In der bibliophil von Kurt Dornig gestalteten Reihe kommen einschlägige Protagonisten der Vorarlberger Kunstszene zu Wort.
Erschienen: 7 / 2023
1. Auflage
Softcover mit Klappen | offene Fadenheftung
16 x 25 cm | 96 Seiten
ISBN 978-3-99018-686-2
EUR 22,00 CHF 26,40
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