2019: Ingeborg Erben stirbt. Ein halbes Jahr später ihre Schwester Astrid, die einzige Angehörige.
Warum braucht die gesetzliche Erbin in Öster- reich einen Anwalt? Was ist eine Erbantrittser- klärung? Wozu braucht man die? Wie wird man aufgrund eines ungültig gewordenen Testaments rechtmäßig Erbe?
Das österreichische Zivilrecht gibt in einer Farce stolz die Antwort. An den Gerichten
im „Ländle“, an denen zehn Jahre zuvor die Betrugswelle mit gefälschten Testamenten, die sogenannte „Vorarlberger Testamentsaffäre“, fröhliche Urständ feierte.
K. ALOIS SCHNEIDER
• Dipl.-Kfm., 1936 in München geboren
• Kindheit bis 1945 im zerbombten Berlin. Wechsel-
volle Schulzeit im Nachkriegsdeutschland und auf
einer Klosterschule der Benediktiner in Niederbayern • Abitur in Eichstätt
• Studium der Wirtschaftswissenschaften bis 1963
an der von Goethe-Universität in Frankfurt am Main • Tätigkeit in amerikanischer Big Five Wirtschaftsprü-
fungs- und Beratungsgesellschaft
Absolvent der 1971 von Giscard d’Estaing eröffneten
Kaderschule CEDEP/INSEAD für Führungskräfte
multinationaler Konzerne in Fontainebleau
Leitungsposition in einem französischen multinatio-
nalen Lebensmittelkonzern
• Zwanzig Jahre zusammen mit seiner Frau freiberu-
flicher Unternehmensberater
• Lebt in München und am Bodensee
K. ALOIS SCHNEIDER
DER NACHLASS INGEBORG ERBEN
Eine dokumentarische Realsatire zur Ziviljustiz in Österreich
Erschienen 5/2026
1. Auflage | Hardcover
196 Seiten | 11,9 x 19 cm
EUR 21,– | CHF 24,–
ISBN 978-3-99018-760-9
Info
Cover
2019: Ingeborg Erben stirbt. Ein halbes Jahr später ihre Schwester Astrid, die einzige Angehörige.
Warum braucht die gesetzliche Erbin in Öster- reich einen Anwalt? Was ist eine Erbantrittser- klärung? Wozu braucht man die? Wie wird man aufgrund eines ungültig gewordenen Testaments rechtmäßig Erbe?
Das österreichische Zivilrecht gibt in einer Farce stolz die Antwort. An den Gerichten
im „Ländle“, an denen zehn Jahre zuvor die Betrugswelle mit gefälschten Testamenten, die sogenannte „Vorarlberger Testamentsaffäre“, fröhliche Urständ feierte.
K. ALOIS SCHNEIDER
• Dipl.-Kfm., 1936 in München geboren
• Kindheit bis 1945 im zerbombten Berlin. Wechsel-
volle Schulzeit im Nachkriegsdeutschland und auf
einer Klosterschule der Benediktiner in Niederbayern • Abitur in Eichstätt
• Studium der Wirtschaftswissenschaften bis 1963
an der von Goethe-Universität in Frankfurt am Main • Tätigkeit in amerikanischer Big Five Wirtschaftsprü-
fungs- und Beratungsgesellschaft
Absolvent der 1971 von Giscard d’Estaing eröffneten
Kaderschule CEDEP/INSEAD für Führungskräfte
multinationaler Konzerne in Fontainebleau
Leitungsposition in einem französischen multinatio-
nalen Lebensmittelkonzern
• Zwanzig Jahre zusammen mit seiner Frau freiberu-
flicher Unternehmensberater
• Lebt in München und am Bodensee
K. ALOIS SCHNEIDER
DER NACHLASS INGEBORG ERBEN
Eine dokumentarische Realsatire zur Ziviljustiz in Österreich
Erschienen 5/2026
1. Auflage | Hardcover
196 Seiten | 11,9 x 19 cm
EUR 21,– | CHF 24,–
ISBN 978-3-99018-760-9
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